Museum Goldener Engel

Die Dauerausstellung im Museum Goldener Engel in Baumholder bietet den Besuchern einen Gang durch die Geschichte der Region über mehr als 2000 Jahre mit  Schwerpunkt auf den Auswirkungen des Truppenübungsplatzes.
1938 wurde der Truppenübungsplatz Baumholder eingerichtet. Dokumente, Alltagsgegenstände und Fotos stellen das Schicksal der Einwohner in den ehemaligen Dörfern auf dem heutigen Übungsgelände und seine Funktion vor und während des Zweiten Weltkrieges dar.
Als Baumholder 1952 amerikanische Garnisonstadt wurde, veränderte sich vieles für die Menschen. Eine fremde Kultur hielt mit dem American Way of Life Einzug und beeinflusste innerhalb kürzester Zeit das tägliche Leben auf vielfältige Weise.

Der Schwerpunkt der Ausstellung liegt auf dem Einfluss der Amerikaner mit ihrem American Way of Life und dem Militär auf das Leben der Menschen in der Region. Was hat sich für sie verändert, was haben sie von den Amerikanern übernommen und wie gingen sie mit den Veränderungen um? Anhand von vielen Exponaten, einem Film, Musik und Veröffentlichungen in der Presse wird dem Besucher die Möglichkeit gegeben, diese Zeiten des Umbruchs nachzuerleben, die so wichtig für die Entwicklung der Region und ihre Bewohner waren.

Kontakt:
Hauptstraße 15
55774 Baumholder
Tel.: 06783/ 981140  o.  06783/ 7043950
info@museum-goldener-engel.de
Homepage

Öffnungszeiten:
Di. – Do. 10.00 – 12.00 Uhr
Mi. 17.00 – 19.00 Uhr
und 3. Sonntag im Monat 14.00 – 17.00 Uhr

Führungen: nach Anmeldung in deutscher und englischer Sprache.

Anreise auch per Bahn möglich: Bahnhof Baumholder. www.vlexx.de

 

Ölmühle

Die 1730 erbaute Ölmühle in St. Julian gilt heute als eine der letzten betriebsfähigen Ölmühlen in ganz Europa. Heute wird das einzigartige Verfahren der Ölgewinnung nur noch zu Vorführzwecken demonstriert.
Ihr Schäl- oder Gerbgang mit Rütteleinrichtung und Windhaus ist nach Ansicht von Experten einmalig in Deutschland.

Die Mühle steht mittlerweile unter Denkmalschutz und gilt als ein Wunderwerk alter Mühlbaukunst.

Öffnungszeiten:
ganzjährig nach vorheriger Vereinbarung.

Kontakt:
Tel: 01 71 – 26 39 07 6 (Herr Klink oder Herr Metzger)
Homepage

Stellwerkmuseum

Im Jahr 1911 wurde das Stellwerk am Bahnhof Lampertsmühle-Otterbach in Betrieb genommen. Es ist ausgestattet mit optisch beeindruckenden mechanischen Anlagen, mit Seilzügen und Flügelsignalen.
Es befindet sich direkt am Bahnübergang nach Erfenbach.

Kontakt:
Frau Bethke
Bahnübergang nach Erfenbach (direkt am Lautertal-Radweg)
67731 Otterbach
Telefon: 06301/6070

Öffnungszeiten: 1. und 3. Sonntag im Monat, von Mai-September. Gruppenführungen ganzjährig auf Anfrage. Eintritt ist kostenlos.

Steinbruchmuseum

Der Gewinnung des Hartsteins hat Rammelsbach ein Denkmal gesetzt. Das Museum veranschaulicht die 120jährige Geschichte des „Dimpel“, wie der frühindustrielle Betrieb noch heute genannt wird. Schaubilder und Dokumente sollen heutigen und künftigen Generationen die Schwerstarbeit vor Augen führen, die hier von Männern und von Frauen am „Rammelsbacher Kopf“ geleistet wurde.

Kontakt: 
66887 Rammelsbach
Ortsbürgermeister Thomas Danneck
Telefon: 06381/404 32

Öffnungszeiten: ganzjährig nach Vereinbarung

Staubsaugermuseum

Das Museum in Bruchmühlbach-Miesau zeigt über Jahrzehnte die Entwicklung der Staubsaugergeschichte. neben Staubsaugern, das älteste Gerät stammt aus dem Jahr 1922, werden auch interessante Zubehörteile zum Autolackieren, Duftspenden und der Sauerstoffzufuhr beim Wäschewaschen ausgestellt.

Kontakt:
Telefon: 06372/ 5090051 oder 01520/ 9464241

Öffnungszeiten: nach Vereinbarung

Museumsraum

Bisher nicht veröffentlichte Plastiken und Reliefs des Bildhauers Prof. August Drumm. Neben den Werken an der Flurskapelle in Ulmet „Alter Germane“ und einer Bronzeplastik am Marktplatz sind nun weitere Bild- und Informationsmaterialien zu sehen. Auch die Palatia auf der Prinzregentenbrücke in München oder das Friedensdenkmal Werderberg bei Edenkoben sind von dem berühmten Sohn aus Ulmet.

Kontakt:
Wiesenstraße
66887 Ulmet
Telefon: 06387/ 1261

Öffnungszeiten: ganzjährig nach Vereinbarung

Museum des jüdischen Landlebens

Steinbach war über Jahrhunderte hinweg Zentrum des jüdischen Lebens im südlich Teil des Landkreises. Zeitweise gehörten über 30 Prozent der Gesamtbevölkerung dem jüdischen Glauben an. Dieser historischen Besonderheit ist dieses Museum gewidmet. Neben einer Dokumentation über die lokale jüdische Geschichte und die sozialen Beziehungen finden Sie hier auch eine Sammlung jüdischer Gebrauchs- und Ritualgegenstände sowie Symbole jüdischen Glaubens.

Öffnungszeiten:
1. und 3. Sonntag im Monat von 15.00-17.00 Uhr und nach Vereinbarung
Kontakt:
Homepage

Heimatmuseum

In sieben Räumen, auf 120 m² Fläche, wird eine umfangreiche Dokumentation und Präsentation von Exponaten gezeigt. Gerätschaften der Landwirtschaft, des Handwerks sowie vergangener Erwerbszweige können betsaunt werden. Spezielles Thema: Dokumentation der Auswanderung nach Amerika im 19. Jahrhundert

Kontakt:
66903 Altenkirchen
Telefon: 06383/ 6553

Öffnungszeiten: Jeden 1. und 3. Sonntag (außer Feiertagen) 14.00 – 17.00 Uhr und nach Vereinbarung

Druckereimuseum

Um die Geschichte des Buchdrucks nicht in Vergessenheit geraten zu lassen, hat die Stadt Wolfstein ein Durckereimuseum eingerichtet. Dokumentiert wird hier die Druckkunst des späten 18. Jahrhunderts und des frühen 19. Jahrhunderts. Eine Druckmaschine „Tiegel-Regina“ einschließlich Transmission mit Zubehör, eine Papier-Radschneidemaschine, eine Pappschere, eine Buchpresse, Schriftregale mit großen und kleinen Schriftkästen, Handpresse, Heft-, Stanz- und Perforiermaschine.

Kontakt:
Verbandsgemeinde Lauterecken-Wolfstein
67742 Lauterecken
Telefon: 06382/ 791 116

Öffnungszeiten: ganzjährig nach Vereinbarung

Bergmannsbauernmuseum

Das Bergmannsbauerntum ist ein wesentlicher Bestandteil der geschichtlichen Entwicklung unserer Region.
In Trägerschaft der Verbandsgemeinde Oberes Glantal wird das Bergmannsbauern-Museum von den Christlichen Pfadfindern –Stamm Albert Schweitzer- betreut und zeigt eindrucksvoll das Leben und die Arbeit der Bergmannsbauern. Die Geschichte wird eindrucksvoll dokumentiert, so kann der Besucher beispielsweise einen nachgebauten Grubenstollen besichtigen. Ebenso wichtig ist das Leben im Dorf, sei es die typischen Wohnverhältnisse oder die ganz alltäglichen Gebrauchsgegenstände der Bergmannsbauern. All dies und weit mehr ist im Museum in Breitenbach zu finden und gibt einen Eindruck über das Leben in dieser Zeit. Zu verschiedenen Veranstaltungen wird auch das Backhaus in Betrieb genommen, eine originalgetreue und betriebsbereite Schmiede wurde im Innenhof des Bergmannsbauern-Museums eingerichtet.
Besuchen Sie das Bergmannsbauern-Museum in Breitenbach.
Sie werden immer wieder Neues entdecken!

Kontakt:
Waldmohrer Straße 32
66916 Breitenbach
Telefon: 06386/ 999 416, 06386/ 1237 oder 06373/ 5030

Öffnungszeiten: Jeden 1. Sonntag von 14.00 – 18.00 Uhr und jeden Mittwoch von 19.00 – 22.00 Uhr und nach Vereinbarung